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Explosionskatastrophe in Beirut: Spenden für die armenische Gemeinde im Libanon
Die armenische Gemeinde im Libanon erlebt seit Monaten schlimme Zeiten, verursacht durch die Wirtschaftskrise und die Corona-Pandemie. Diese schwierige Lebenssituation wurde durch die gewaltige Explosion am Dienstag verschlimmert. Die Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut hat die Hälfte der Stadt, insbesondere die armenisch bewohnten Stadtteile erschüttert, aufgrund derer nach aktuellem Stand 11 Armenier ums Leben gekommen sind. Es gibt 250 Verletzte und mehr als tausende Wohnhäuser unter den Trümmern. Լիբանանահայութիւնը ամիսներԷ ի վեր կ'ապրի շատ լուրջ եւ ծանր պայմաններու տակ, ըլլան անոնք տնտեսական տագնապին կամ corona ժահրին հետեւանքով։ Այս բոլորին վրայ եկաւ 4,5 ռիխթըր երկրաշարժի համազօրուժգնութեամբ պայթումը, որ քանթեց Պէյրութի մէկ մասը, մասնաւորաբար հայկական շրջանները, պատճառելով մինջեւ օրս 11 հայ նահատակ, 250 հայ վիրաւոր ու հազարէ աւելի բնակարաններու քանդումը։

DEMONSTRATION: Sicherheit für Armenien und armenische Gemeinden in Deutschland
Die seit zwei Wochen andauernden militärischen Angriffe Aserbaidschans auf Armenien haben mehrere Tote und Verletzte auf beiden Seiten gefordert. In der armenischen Gemeinschaft in Deutschland besteht große Sorge, dass sich der Konflikt zu einem regionalen Krieg mit unumkehrbaren Folgen zuspitzen könnte.

Anschlagsserie auf Armenier in Deutschland
Aserbaidschaner tragen seit vergangenem Donnerstag mutmaßlich die Konflikte aus ihrem Heimatland nach Deutschland. In der Nacht zum 23.07.2020 ist ein Brandanschlag auf die Botschaft der Republik Armenien in Berlin verübt worden. Dabei ist ein Dienstfahrzeug vollständig abgebrannt.

Brandgefährlich - Kriegsgefahr im Südkaukasus
Gefährliche Eskalation im Grenzgebiet von Armenien und Aserbaidschan: Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) ist außerordentlich beunruhigt und fordert die Weltöffentlichkeit auf, mäßigend auf die militärische Führung in Baku hinzuwirken.

SÜNDENBÖCKE IN DER TÜRKEI GESUCHT - GEFAHRENSTUFE ROT
Der rassistisch begründete Brandanschlag auf eine armenische Kirche in Istanbul könnte nur der Anfang gewesen sein: Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) befürchtet, dass die nichtmuslimischen Gemeinschaften in der Türkei sich auf neue Verfolgungen einstellen müssen.

Armenier beklagen Rassismus in der Türkei
Sehr beunruhigt reagiert der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) auf einen Brand-Anschlag auf die Patriarchatskirche Surp Asdvadzadzin in Istanbul. Menschen sind nicht zu Schaden gekommen, aber das Tatmotiv - offensichtlich Rassismus - macht einmal mehr deutlich, wie gefährdet das Leben der Armenier in der Türkei nach wie vor ist.

GEDENKEN AN DEN VÖLKERMORD
Am 24. April 1915, vor genau 105 Jahren, erging in Konstantinopel der Befehl zur Auslöschung des armenischen Volkes. Am morgigen 24. April 2020 gedenken Armenierinnen und Armenier in aller Welt der Opfer des Völkermords. Corona-begingt müssen in diesem Jahr erstmalig alle Gedenkfeiern abgesagt werden, das betrifft die zentralen Veranstaltungen in Berlin und Frankfurt ebenso wie die regionalen Planungen in vielen deutschen Städten.

Nein zu Rassimus!!!
Der aserbaidschanische Opernsänger Yusif Eyvazov und die armenische Opernsängerin Ruzan Mantashyan sollten am 07.02.2020 im Rahmen des Dresdner Opernballs gemeinsam auftreten. Der Aserbaidschaner weigert sich jedoch, mit der Sängerin gemeinsam zu singen, weil sie eine ethnische Armenierin ist.

US-Repräsentantenhaus hat den Völkermord an den Armeniern anerkannt
Das US-Repräsentantenhaus hat gestern mit überwältigender Mehrheit, mit 405 zu 11 Stimmen, den Völkermord an den Armeniern anerkannt. "Es ist ein Meilenstein in der weltweiten Anerkennung des Genozids", sagt Herr Owassapian, Vorsitzender der Zentralrat der Armenier in Deutschland, "USA als mächtigste Nation der Welt hat ein starkes Zeichen gesetzt, was die Türkei nicht ausblenden kann."

Artsakh: Das trilaterale Abkommen über den Waffenstillstand
Vor 25 Jahren, am 12. Mai 1994, trat das trilaterale Abkommen über den Waffenstillstand und die vollständige Einstellung der Feindseligkeiten zwischen Artsakh, Aserbaidschan und Armenien in Kraft. Das Abkommen ist zeitlich unbegrenzt und wurde sowohl von den Konfliktparteien als auch OSZE-Vermittlern durch Dokumente bestätigt.