Presse


  • Nein zu Rassimus!!!
    Der aserbaidschanische Opernsänger Yusif Eyvazov und die armenische Opernsängerin Ruzan Mantashyan sollten am 07.02.2020 im Rahmen des Dresdner Opernballs gemeinsam auftreten. Der Aserbaidschaner weigert sich jedoch, mit der Sängerin gemeinsam zu singen, weil sie eine ethnische Armenierin ist.

  • US-Repräsentantenhaus hat den Völkermord an den Armeniern anerkannt
    Das US-Repräsentantenhaus hat gestern mit überwältigender Mehrheit, mit 405 zu 11 Stimmen, den Völkermord an den Armeniern anerkannt. "Es ist ein Meilenstein in der weltweiten Anerkennung des Genozids", sagt Herr Owassapian, Vorsitzender der Zentralrat der Armenier in Deutschland, "USA als mächtigste Nation der Welt hat ein starkes Zeichen gesetzt, was die Türkei nicht ausblenden kann."

  • Artsakh: Das trilaterale Abkommen über den Waffenstillstand
    Vor 25 Jahren, am 12. Mai 1994, trat das trilaterale Abkommen über den Waffenstillstand und die vollständige Einstellung der Feindseligkeiten zwischen Artsakh, Aserbaidschan und Armenien in Kraft. Das Abkommen ist zeitlich unbegrenzt und wurde sowohl von den Konfliktparteien als auch OSZE-Vermittlern durch Dokumente bestätigt.

  • Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Genozids an den Armeniern im Osmanischen Reich von Drohungen überschattet
    Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Genozids an den Armeniern im Osmanischen Reich von Drohungen überschattet. Der Zentralrat der Armenier in Deutschland ist bestürzt über die Behinderungen der bundesweiten Gedenkveranstaltungen.

  • Die „armenische Mafia“ – Fake-News oder Realität?
    Seit Tagen berichten die Medien in reißerischen Titeln von „brutalen Machenschaften“ (Focus); „Armenischen Clans“ (MDR), „Armenischer Mafia im Visier“ (Der Spiegel) und „Rechtsstaat gefährdet“ (ARD).

Nach armenischem Vorbild: Ein Berliner Bildungsprojekt macht Schüler digital fit
| Nachrichten
1200 Schüler sollen bald in einem Wilmersdorfer Lernzentrum kostenlos digital fit gemacht werden. Berlin bekommt ein digitales Bildungszentrum ganz neuer Art: Tumo heißt das Lernprojekt nach armenischem Vorbild – es ist nach dem Lande- Dichter Hovhannes Tumanyan, kurz Tumo, benannt.

Willkommen bei den Ambarzumjans
| Nachrichten
Unser Autor Henryk M. Broder wurde von einer armenischen Familie aus Berlin adoptiert, und darum war er auch bei einer Hochzeit in Eriwan dabei. Über eine Familie, bei der Tradition und Integration ganz selbstverständlich zusammenhängen.

Frohe Weihnachten
| ZAD-Info
Christus ist geboren und erschienen! Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freunden und Unterstützter zum Weihnachtsfest Tannenduft und Kerzenschein. Geschenke und Menschen, die glücklich machen. Frieden, Gesundheit, Besinnlichkeit und Frohsinn.

Konzert anlässlich des 150. Geburtstages von Komitas Vartabed. Veranstaltet vom Silvia Kaputikian Armenischer Frauenverein
| ZAD-Info
Am 5. Oktober fand in der deutschen Stadt Köln ein Konzert anlässlich des 150. Geburtstags von Komitas Vartabed statt. Die Veranstaltung wurde von „Silvia Kaputikian e. V., armenischer Frauenverein in Deutschland, organisiert und fand unter Leitung der armenischen Botschaft, der Diözese der Armenisch Apostolischen Kirche in Deutschland, der Stadtverwaltung Köln, des Kultur- und Bildungsministeriums von Nordrhein-Westfalen, des regionalen musikalischen Rats, der Stiftung „Kultur“ und des Armenischen Unternehmerverein e.V. statt.

Ani Dagesyan: Interview über Immigration
| ZAD-Info
Ani Dagesyan, Vorstandsmitglied des Zentralrats der Armenier in Deutschland, der die deutschen Bürger mit armenischen Wurzeln vertritt, erwähnte während ihres Interviews mit „Hetq“, dass eine Zunahme der Immigration von Deutschland nach Armenien festzustellen ist.

Diaspora Armenier Startup Programm
| ZAD-Info
Das Ministerium der Hightech-Industrie sowie das leitende beauftragte Büro für Angelegenheiten der Diaspora beginnen zusammen das interaktive Start-up-Programm „Neruzh 2“ für Diaspora-Armenier. Hierüber wurde „Armenpress“ vom leitenden beauftragten Büro für Angelegenheiten der Diaspora informiert.